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Major
emitters set carbon goals after Copenhagen
Fifty-five countries accounting for almost 80 percent
of world greenhouse gas emissions have pledged varying goals for
fighting climate change under a deadline in the "Copenhagen
Accord," the United Nations said on Monday.
01.02.10, © Yahoo News
EU
States Diverge on Emissions
European Union countries are struggling to agree
on a target for reducing greenhouse-gas emissions ahead of a Jan.
31 deadline to deliver a concrete offer to the United Nations following
the Copenhagen accord. France, Germany, the U.K. and Spain said
they favor adopting a more-ambitious target to reduce emissions
to 30% below 1990 levels by 2020, compared with the 20% target the
EU is already committed toif others were to match that offer.
17.01.10, © The Wall Street Journal
E.U.
Official Says Europe Should Pledge Steeper Cuts in Emissions
Stavros Dimas, the environment commissioner of
the European Union, called on the trade bloc on Monday to pledge
to cut greenhouse gas emissions by 30 percent from 1990 levels to
demonstrate leadership before a landmark climate change summit meeting
in Copenhagen in December.
23.11.09, © The New York Times
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Bäume
profitieren vom Klimawandel
Der Klimawandel fördert einer US-Studie zufolge
das Wachstum von Bäumen in gemäßigten Klimazonen.
Auschlaggebende Faktoren sind die steigenden Temperaturen sowie
die höhere Konzentration von Kohlendioxid. Die veränderten
Klimabedingungen würden den Stoffwechsel und die Physiologie
der Bäume kräftigen, heißt es in einer Langzeitstudie
des Smithsonian Environmental Research Center.
041.02.10, © ORF Science
Klimawandel
beschert Alpen fünffach höheres Hochwasser-Risiko
Eine Folge der globalen Erwärmung sind häufigere
und stärkere Hochwasser in den Bergen. Das bestätigen
nun Forscher der politechnischen Universität Turin in der Zeitschrift
Geophysical Research Letters. Sie untersuchten Abflussdaten aus
27 Beobachtungsstationen der Schweizer Alpen und berechneten, inwiefern
das Risiko für Hochwasser im Gebirge mit Temperatur, Niederschlag
und Höhenlage zusammenhängt.
25.01.10, © CO2-Handel.de
West-Antarktis
droht zu kippen
Die Eismassen in der westlichen Antarktis reagieren
besonders empfindlich auf die globale Erwärmung. Forschern
der Universitäten Oxford und Camebridge zufolge könnte
die Region bald zu einem Kippmoment kommen, an dem sich eine große
Schelfeis-Platte vom Festland loslöst und damit in Folge den
Gletscherfluss am Kontinent beschleunigt. Die Berechnungen wurden
in der Zeitschrift Proceedings of the Royal Society A dargestellt.
24.01.10, © Der Standard.at
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"Licht
aus" in 4.000 Städten für den Klimaschutz
Licht aus für den Klimaschutz: Rund um
den Globus haben Menschen am Samstag für eine Stunde Leuchtreklamen,
Lampen und Laternen ausgeschaltet, um gegen die Erderwärmung
zu demonstrieren. Nach Angaben der Umweltstiftung Worldwide Fund
for Nature (WWF) beteiligten sich etwa 4.000 Städte und Gemeinden
in 88 Ländern an der Aktion "Earth Hour". Unterdessen
hat UNO-Klimachef Yvo de Boer zum Auftakt neuer Verhandlungen in
Bonn an die Industrieländer appelliert, beim Klimaschutz voranzugehen.
30.03.09, © Der Standard
Neue
Wald-Krankheiten durch Klimawandel
Die burgenländischen Land- und Forstbetriebe
spüren den Klimawandel: Extreme Wetterereignisse und geringe
Niederschlagsmengen führen zu Trockenschäden bei Kiefer
und Eiche und neuen Krankheiten, heißt es. Man kämpfe
massiv mit der Klimaproblematik, sagte Hans Peter Weiss, Geschäftsführer
des Verbandes "Land & Forst Betriebe Burgenland".
03.10.08, © ORF Burgenland
PRÖLL:
Österreichs Klimaschutzgemeinden 2008 stehen fest
Munderfing, Großschönau und Güssing
bei Wettbewerb von Verbund, Gemeindebund und Lebensministerium siegreich.
Österreichs Gemeinden zählen beim Klimaschutz zu
den wichtigsten Vorbildern. Sie zeigen, wie man mit kleinen und
großen Investitionen, durch Bewusstseinsbildung und durch
die Nutzung nachwachsender Energieträger das Klima schützen
und dabei auch noch Energie und Geld sparen kann.
01.10.08, © Lebensministerium
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Energieverbrauch
in Österreich
In Österreich wird heute deutlich mehr Energie
konsumiert als vor 30 Jahren. Von 1970 bis 2006 ist der gesamte
Energieverbrauch um 80 Prozent gestiegen. Die Energieträger
kommen fast zur Gänze aus dem Ausland, der Großteil der
Energie stammt aus fossilen Energieträgern. Die meiste Energie
wird für die Mobilität verbraucht.
04.12.08, © Risikodialog.at
Meteorologie:
Mini-Ozonlöcher über Österreich
Neben dem großen vom Menschen verursachten
Ozonloch, kommt es wetterbedingt regelmäßig zu
kleineren Stellen, an denen die Ozonwerte drastisch sinken und die
UV-Strahlung daher ansteigt.
18.11.08, © Die Presse
Studie
zeigt Auswirkungen des Klimawandels in Niederösterreich auf
Der Klimawandel macht auch vor Niederösterreich
nicht halt und zeigt Auswirkungen in vielen Bereichen, in der Forstwirtschaft,
im Energiebereich, in der Landwirtschaft, im Wasserhaushalt der
Flüsse und im Wintertourismus. Das ist das Ergebnis der NÖ
Klimastudie. Wir müssen diese "heiße" Wahrheit
zur Kenntnis nehmen. Es müssen Konsequenzen gezogen werden
und rasche Schritte sind notwendig, in Niederösterreich, auf
Bundesebene und global. Klimaschutz und Energiewende sind ein Gebot
der Stunde" erklärt Niederösterreichs Umweltlandesrat
Josef Plank
18.11.08, © Ökonews
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